Wahrnehmen
Was meldet sich bei Ihnen?
Eigene Anzeichen zu erkennen ist ein Anfang. Dafür brauchen Sie noch keine Erklärung – nur einen ehrlichen Blick.
Meine Stresssignale
Anzeichen markieren, die Sie bei sich bemerken – und Worte finden für das, was gerade los ist.
(öffnet ein neues Fenster)Etwa 3 MinutenMein Stress-Selbstcheck
Zwölf Aussagen und eine Frage zur Dauer helfen, die eigene Belastung einzuordnen.
(öffnet ein neues Fenster)Typische Stresssignale.
Stress zeigt sich bei jedem Menschen anders. Diese Anzeichen werden häufig genannt – auch auf dem Bogen „Wahrnehmung“ des Stresstagebuchs.
Körper
- Verspannungen im Nacken, in Schultern oder Rücken
- Kopfschmerzen oder Migräne
- Magen-Darm-Beschwerden, Übelkeit
- Ohrgeräusche, Schwindel
- Häufige Infekte
- Herzklopfen, flacher Atem
Gefühle
- Gereiztheit und Nervosität
- Innere Unruhe, Hektik
- Gedrückte Stimmung
- Ängste und Befürchtungen
- Weniger Freude an Dingen, die sonst guttun
Kopf
- Konzentrationsprobleme
- Vergesslichkeit
- Gedankenkreisen, besonders abends
- Gefühl, Aufgaben nicht mehr zu schaffen
Verhalten
- Ein- oder Durchschlafprobleme
- Mehr Kaffee, Alkohol, Nikotin oder Bildschirmzeit
- Rückzug von Freunden und Familie
- Termine geraten durcheinander
- Weniger Appetit – oder deutlich mehr
Den vollständigen Bogen mit 28 Anzeichen und einer Skala für die Stärke finden Sie bei den Einzelbögen. Wöchentlich ausgefüllt, zeigt er, ob Beschwerden zu- oder abnehmen.
Beobachten, ohne sich zu bewerten.
Die Anzeichen-Auswahl ist eine persönliche Notiz. Der Selbstcheck ist ein Orientierungsangebot und kein wissenschaftlich geprüfter medizinischer Test. Beides ersetzt keine Diagnose.
Bei neuen, starken oder anhaltenden Beschwerden und wenn der Alltag spürbar leidet, lassen Sie das ärztlich abklären. Viele körperliche Anzeichen haben auch andere Ursachen als Stress.
Eine passende Anlaufstelle finden