Hilfe finden
Sie müssen den Weg nicht allein finden.
Orientierung bekommen, ein Gespräch vorbereiten oder Kosten klären – jeder dieser Schritte ist ein guter.
Wer kann mir helfen?
Höchstens drei Fragen führen zur passenden Anlaufstelle, mit Hinweisen zu den Kosten.
(öffnet ein neues Fenster)Checkliste zum AbhakenMein erstes Gespräch
Wichtige Punkte vorbereiten, abhaken und die Checkliste ausdrucken.
(öffnet ein neues Fenster)Rechner für SelbstzahlendeMein Budget planen
Sitzungspreis, Anzahl und Zusatzkosten eingeben, den Gesamtbetrag sehen.
(öffnet ein neues Fenster)Fachleute finden
Ein Gespräch kann ein Anfang sein.
Therapie, Beratung und Begleitung vor Ort, am Telefon oder per Video. Im Verzeichnis filtern Sie nach Sprechstundenart, Anliegen, Fachbereich, Therapie und Absicherung.
Fachleutesuche öffnen (öffnet ein neues Fenster)Kostenlos und ohne Anmeldung. Aufnahme, freie Termine und Kosten klären Sie direkt mit den Fachleuten. Bezahlte Plus-Profile stehen dort zuerst.
Das Stresstagebuch ins Gespräch mitnehmen.
Im ersten Termin fällt es vielen schwer, auf den Punkt zu bringen, was seit Wochen los ist. Ausgefüllte Bögen helfen: Sie zeigen den Verlauf, die Auslöser und was Sie schon ausprobiert haben. Sie entscheiden selbst, was Sie zeigen.
- Bögen „Verlauf“ und „Schlaf“ zeigen, wie lange und wie stark die Belastung schon anhält.
- „Wahrnehmung“ und „Ursachen“ geben dem Gespräch eine Richtung.
- „Umgang“ und „Hilfe“ zeigen, worauf eine Behandlung aufbauen kann.
Aus dem Online-Tagebuch erstellen Sie dafür einen Bericht über die letzten zwei oder vier Wochen – zum Ausdrucken oder als PDF speichern.
Oder die Vorlagen zum AusdruckenWenn Sie jetzt Hilfe brauchen.
Bei unmittelbarer Gefahr: 112
Bei Lebensgefahr, starker Atemnot oder starken Brustschmerzen rufen Sie den Rettungsdienst.
112 anrufenDringend, aber nicht lebensbedrohlich?
Während der Sprechzeiten ist Ihre Hausarztpraxis die erste Adresse. Außerhalb der Sprechzeiten erreichen Sie den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116 117 – bundesweit, kostenlos, rund um die Uhr.
Das Stresstagebuch ist ein Selbsthilfe-Angebot und bietet keine medizinische Betreuung.